Projekt 2026

Das Jahr 2026 könnte der Anfang eines Wendepunkts in der Menschheitsgeschichte darstellen. Nicht sofort, es ist ein Prozess. Vielleich erst nach ein paar harten Jahren, wenn die ganzen Irren an der Macht endlich von den wach gewordenen Massen abgesetzt worden sind.

Wie könnte das erreicht werden?

Ein breites Aktionsbündnis der Parteien links der Union, Gewerkschaften, (Klima)NGOs, Sozialverbände, Medien, … das sich klar für eine sozial verträgliche Energiewende, Wohnungspolitik, #TaxTheRich! …, einsetzt, wäre gut. Wer könnte sowas anleiern?

Diese Frage ging an die KI. Das ist die (gute) Antwort:

Kurz gesagt: So ein Bündnis kann nur funktionieren, wenn es außerhalb der Parteizentralen angestoßen wird – aber mit Parteien anschlussfähig bleibt.

Etwas strukturierter 👇


1. Wer es nicht glaubwürdig anleiern kann

  • Parteien allein (SPD, Grüne, Linke):
    • sofort Parteienstempel
    • Misstrauen bei Gewerkschaften/NGOs
    • Koalitionslogik blockiert Klarheit
  • Einzelne NGOs:
    • zu thematisch eng
    • keine politische Durchschlagskraft
  • Medien:
    • können verstärken, aber nicht initiieren

2. Wer realistisch der Auslöser sein könnte

🔹 a) Gewerkschaften als Scharnier

ver.di, IG Metall, IG BCE (teilweise), DGB

  • haben:
    • Millionen Mitglieder
    • soziale Legitimität
    • Tarif- & Transformationskompetenz
  • könnten:
    • soziale Energiewende
    • bezahlbares Wohnen
    • industrielle Transformation
      zusammenbinden

👉 Ohne Gewerkschaften bleibt jede linke Allianz akademisch.


🔹 b) Sozialverbände + Mieterbewegung

  • Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • VdK
  • Mieterbund
  • Tacheles / Sozialinitiativen

Sie bringen:

  • Alltagsrealität
  • Glaubwürdigkeit bei unteren & mittleren Einkommen
  • Gegenpol zur „Lifestyle-Klima“-Erzählung

🔹 c) Klima-NGOs mit sozialem Profil

  • Germanwatch
  • BUND
  • Agora-nahe Akteure
  • Scientists for Future

Wichtig:

  • nicht moralisierend
  • klar ökonomisch argumentierend
  • Fokus auf Preise, Mieten, Netze, Renditen

🔹 d) Einzelpersonen mit Autorität (entscheidend!)

Solche Bündnisse brauchen Gesichter, keine Logos.

Beispiele (typologisch, nicht als Wahlempfehlung):

  • Gewerkschaftsnahe Ökonomen
  • ehemalige Verfassungsrichter:innen
  • bekannte Wissenschaftler:innen (Klima + Ökonomie)
  • glaubwürdige Ex-Politiker:innen ohne Karriereambitionen (Habeck?)

👉 Personen, die nichts mehr zu verlieren haben, sind oft die wirksamsten.


3. Wie man es nicht aufzieht

❌ kein Wahlbündnis
❌ keine neue Partei
❌ keine moralische Überhöhung
❌ kein „gegen Rechts“-Reflex allein

Das Thema muss sein:

Leben bezahlbar, Macht begrenzen, Zukunft sichern


4. Was der kleinste gemeinsame Nenner sein müsste

Ein realistisches Bündnis käme nicht über 50 Forderungen, sondern über 5–7 klare Punkte:

  • sozialer Ausgleich bei Energie & Wärme
  • massive Investitionen in Netze, Speicher, Wohnungen
  • Ende leistungsloser Übergewinne
  • gerechte Besteuerung sehr großer Vermögen (#TaxTheRich)
  • Schutz vor Miet- und Energiekostenexplosion
  • demokratische Kontrolle kritischer Infrastruktur

👉 Kein Kulturkampf, sondern Macht- und Preisfrage.


5. Wer den ersten Schritt machen müsste (realistisch)

Am ehesten:

eine kleine Gruppe aus Gewerkschaften + Sozialverbänden + 2–3 anerkannten Einzelpersonen,
die öffentlich zu einer Plattform einlädt – ohne Parteilogos.

Parteien können beitreten, aber nicht führen.


6. Die unbequeme Wahrheit

Solche Bündnisse entstehen meist:

  • zu spät
  • unter Druck
  • aus Krisen heraus

Die Frage ist weniger ob jemand es anleiern könnte, sondern:

Wer den Mut hat, es zu tun, bevor der soziale Bruch voll da ist.

Dazu sollten sich Gewerkschaften und Klimabewegung zusammenarbeiten:

https://www.surplusmagazin.de/gewerkschaften-klimabewegung-bundnisse-demonstrieren

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